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Adam Davies – Froschkönig Mai 30, 2009

Gespeichert unter: Romane — hilpirella @ 9:37
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Harry hat Sch… am Fuß. Da er nicht in die karrieristischen Fußstapfen seines Vaters treten will, arbeitet er als Assistent in einem Verlag in New York. Naja, arbeiten ist nun etwas übertrieben…
Neben seinem beruflichen Loser-Dasein scheint Harry wohl aber ein echter Womanizer zu sein, und doch schafft er es leider nicht, seiner Freundin die Liebe zu gestehen, geschweige denn, ihr treu zu sein. So reitet sich Harry immer tiefer in die Sch…
froschkönig Ich fand dieses Buch sehr oberflächlich. Ich konnte mich zwar herrlich über die Beschreibungen der New Yorker Verlagsbranche und Harrys Verhalten im Büro amüsieren – mehr aber nicht. Nachdem ich Adam Davies „Goodbye Lemon“ sehr begeistert gelesen hatte, war dieses Buch für mich eher eine Enttäuschung.

 

Joseph O’Neill – Niederland März 26, 2009

Gespeichert unter: Romane — hilpirella @ 10:50
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Von den Lobpreisungen des Buchrückens geleitet steuerte ich mit diesem Buch in der Hand sehr schnell auf die Kasse zu. Jonathan Safran Foer nennt es eine wunderbare Lektüre, die New York Times wird zitiert: O’Neill scheint unfähig zu seine, auch nur einen langweiligen Satz zu schreiben.
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Vielleicht sieht man das so, wenn man in New York lebt und/oder cricketbegeistert ist. Ich bin weder das eine noch das andere und fand das Buch auch sehr zäh bis langweilig. Natürlich schreibt O’Neill wunderschöne Sätze und vermittelt darüber eine Atmosphäre der Verlorenheit und Ziellosigkeit. Die Geschichte selbst war mir nicht nachvollziehbar und vor allem auch zu träge.

 

Lily Brett – Zu sehen Februar 25, 2009

Gespeichert unter: Biografie, Romane — hilpirella @ 7:25
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Auch in „Zu sehen“ gibt Lily Brett ihrer Leserschaft einen sehr intimen Einblick in ihre Lebensgeschichte. Sehr freizuegig schreibt sie ueber Alter, Liebe, Sex, Koerper, Therapie und natuerlich den Holocaust und die Folgen fuer ihre Familie. Habe mir dieses Buch zugelegt, weil ich so sehr von „Chuzpe“ und auch von „Alles halb so schlimm“ begeistert war und „Zu sehen“ steht hier in nichts nach.

 

Pippa Lee von Rebecca Miller Dezember 26, 2008

Gespeichert unter: Romane — kikeriki @ 10:54
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Mit diesem Buch habe ich sehr beschauliche Weihnachten 2008  verbracht ;-)

Pippa Lee, die Protagonistin dieses Romans, lebt ein Künstlerleben (Sex, Drugs and Rock`n Roll) in New York bevor sie sich mit Anfang 20 in einen deutlich älteren Mann verliebt, ihn heiratet und  Zwillinge bekommt. Das Buch beginnt, als Pippa, bereits 50, mit ihrem Mann ein sehr geordnetes Leben in einer Art Seniorensiedlung führt und ihr sonderliche Dinge passieren. In der Retrospektive erfährt der Leser von Pippas bewegten „Vorleben“. Dieses ist geprägt von der innigen und gleichzeitig schwierigen Beziehung zu ihrer  drogensüchtigen Mutter (welche aber kein Hippie ist, sondern eine Pfarrersfrau,  die sich Speed gibt,  um niemals so dick wie ihre Mutter zu werden).

Der Roman ist schnell, mitreissend und mit vielen sehr guten Beobachtungen gespickt. Lesen!

 

Rudolph Nelson – Die Notwendigkeit des Zufalls in Fragen der Liebe November 1, 2008

Gespeichert unter: Romane — hilpirella @ 12:37
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Ein Single-/Liebes-/New York-Roman: In kurzen Episoden kommen die verschiedene Teilnehmer des Romands zu Wort und schildern die Ereignisse rund um die sich entwickelnde Liebesgeschichte zwischen Manyard und Jennica aus Ihrer Sicht. Der 11. September 2001 spielt dabei nur eine indirekte Rolle und ist dennoch der Angelpunkt in dieser Geschichte.
Ein leicht zu lesendes, unterhaltsames und komisches Buch, das vermutlich für Leute Anfang der Dreißig geschrieben wurde.

 

„Herzweh“ von Carole Glickfeld Oktober 29, 2008

Gespeichert unter: Romane — kikeriki @ 9:25
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Die Geschichte der Jüdin Chenia in New York, ihr Leben mit ihrer Familie, ihren Sehnsüchten und Hoffnungen steht im Vordergrund dieses Romans. Mir war die Geschichte mitunter zu konstruiert und kitschig, die Handlungen der Protagonistin fand ich stellenweise seltsam. Gefesselt hat mich der Roman dennoch. Keine Ahnung wieso.