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Martin Walker „Bruno Chef de police“ Juli 27, 2009

Gespeichert unter: Krimis, Romane — kikeriki @ 2:11
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Nun ja. Wenn eine Buchkritik mit diesen zwei Wörtern beginnt, kann man sich den Rest eigentlich denken.

Der Roman/Krimi spielt in der Gegend Périgord. Bruno, der ortsansässige Polizist, der normalerweis in dem kleinen französischen Ort  die Marktverkäufer vor den EU-Kontrolleuren schützt, wird mit einem Mordfall konfrontiert. Beschauliches Landleben, marokkanische Einwanderer, eine frisch entfachende Liebe, all das liest sich nett runter.

Der in einigen Gazetten gelobte Roman hat mich immerhin neugierig auf Périgord und seine regionalen Köstlichkeiten (Vin des Noix, Trüffel…) gemacht. Wem das als Aussicht reicht, kann „Bruno Chef de Police“ gerne lesen, den anderen sei empfohlen, eine andere Lektüre zu wählen.

 

Schachromane Januar 12, 2009

Gespeichert unter: Erzählung, Krimis, Romane — themaktima @ 10:39
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Ich spiele sehr gern Schach. Daher schaue ich mir Bücher mit direktem oder indirektem Schachbezug gern etwas näher an. Ich dachte mir, poste doch mal eine Kurzbeschreibung der „Schachromane“, die Du bisher gelesen hast:

  • Stefan Zweig: Die Schachnovelle
  • Vladimir Nabokov: Lushins Verteidigung
  • Ronan Bennett: Zugzwang
  • Bertina Heinrichs: Die Schachspielerin
  • Robert Löhr: Der Schachautomat
  • Paolo Maurensig: Die Lüneburg-Variante
  • Stephen L. Carter: Schachmatt

Und da das sicher nicht alle sind, die es gibt, bin ich auch für weitere Tipps dankbar! Um zu den Kurzbeschreibungen zu gelangen, einfach weiterklicken…

(mehr…)

 

Leo Perutz – Der Meister des Jüngsten Tages Oktober 29, 2008

Gespeichert unter: Krimis — kikeriki @ 8:47

Auch wenn „Der Meister des Jünsgten Tages“ offiziell als Roman betitelt wird – für mich ist es ein Krimi. Und was für einer!

Die Geschichte spielt 1909 in Wien, wo mehrere Personen aus unerfindlichen Gründen Selbstmord begehen. Bis zum Schluss hat man keinen Schimmer wer oder was dahinter steckt und mißtraut bisweilen dem Ich-Erzähler. Ich habe das Buch in meinem Spanienurlaub gelesen: Ich habe es eines nachts -  als ich wegen einer Mückenplage wach lag – in die Hände genommen und es nicht mehr zur Seite legen können und fand bei dieser Lektüre sogar das Meeresrauschen vor der Haustür gruselig ;-)

Ich kann das kleine Büchlein (knapp 200 Seiten) für eine schlaflose Nacht wärmstens empfehlen.

 

Klüpfel, Kobr: Erntedank – Kluftis zweiter Fall September 3, 2008

Gespeichert unter: Krimis — kikeriki @ 4:27
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Ja, ich konnte nach „Milchgeld“ nicht anders: Kluftingers zweiter Fall musste her. Ich finde Erntedank allerdings nicht so gelungen wie den ersten „Klufti“ und kann ihn von daher nur eingeschränkt empfehlen. Der Fall ist holprig. Die Auflösung des Falls gar verwunderlich.

 

Hakan Nesser: Sein letzter Fall August 30, 2008

Gespeichert unter: Krimis — kikeriki @ 10:13
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Ich finde Kommissar Van Veetereen klasse – und Schweden sowieso, seit dem ich dieses Jahr zum ersten Mal in Stockholm war. Auch sein letzter Fall ist spannend und undurchsichtig. Ein guter Krimi.

 

Tess Gerritsen: Die Chirugin August 30, 2008

Gespeichert unter: Krimis — kikeriki @ 10:07
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Wie in diesem Krimi die Frauen abgemurkst werden ist nichts für schwache Nerven und schon gar nichts für Menschen, die von Natur aus bereits unter Verfolgunswahn leiden. Spannend bis zu den letzten 20 Seiten. Leichte Kost. Mehr nicht.

 

Volker Klüpfel – Milchgeld. August 6, 2008

Gespeichert unter: Krimis — hilpirella @ 11:35
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Meine Leidenschaft gilt nicht den Krimis, aber ein Henning Mankell, Fred Vargas oder Ian Rankin darf’s zwischendurch schon mal sein. So machte ich mich neugierig an „Milchgeld – Kluftingers erster Fall“, mit dem nun auch das Allgäu einen eigenen Kommissar bekommt. Dessen Charakterbeschreibung nimmt weite Teile des Buches in Anspruch: ein fluchender Allgäuer mit einer Vorliebe für Kässpatzen und einem gestörten Verhältnis zu seiner Frau – für mich nicht gerade ein Sympathieträger. Die Krimi-Geschichte nimmt dann im letzten Drittel glücklicherweise noch mal Fahrt auf und bekommt ein spannendes Ende. Sicher eine nette Lektüre für den Liegestuhl am Strand, gelesen haben muss man es aber nicht.